Eure ErfolgeErfahrungen mit Vet-Dogs: Unsere Kund*innen berichten hier von ihrem Erfolg!

Bereits hunderte Teilnehmer*innen konnten mit unseren Angeboten ihr eigenes Business im Hundeberuf aufbauen und sich damit ihren beruflichen Traum erfüllen.

Erfahrungen mit Vet-Dogs Mockup
Fabienne Pfeiffer

Fabienne Pfeiffer
HUNDEERNÄHRUNGSBERATERIN

Ich bin nicht mehr abhängig von der Expertise und der Zeit anderer, sondern kann selbst kompetent aktiv werden, um meinen Hund mit allem zu versorgen.

Was hat dich dazu motiviert, dich intensiver mit Hundefütterung und Gesundheit zu beschäftigen und wie bist du dabei auf unsere Ausbildung gestoßen?
Als mein Deutscher Pinscher Hector mit vier Monaten zu mir kam, war ich sehr unbedarft in Sachen Hundeernährung – aber natürlich wollte ich nur das Beste für ihn. Dabei ist mir erstmals bewusst geworden, wie schwer durchschaubar der Futtermitteldschungel für Laien inzwischen ist, und als Hector dann auch noch Probleme mit Allergien und letztlich IBD, eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, entwickelt hat, war klar, dass wir ohne Ernährungsberatung nicht weiterkommen. Leider mussten wir im Verlauf von Hectors mehrmonatiger Krankheitsgeschichte feststellen, dass es auch da qualitativ große Unterschiede gibt, und wir waren wirklich verzweifelt – bis wir zum Glück Anja gefunden haben. Sie hat Hector wieder in die Spur gebracht, und ich war so froh … bis Anja die aktive Beratung aufgegeben hat, um sich ganz der Ausbildung zu widmen. Die Vorstellung, selbst die Ausbildung zu machen, hat mich im Grunde seither gereizt. Ich wollte einfach mündig werden für meinen Hund! Und da wir uns nach der Betreuung durch Anja nie wieder anderswo wirklich gut aufgehoben gefühlt haben, war es nur eine Frage der Zeit … denn autodidaktisch kommt man definitiv nur bis zu einem gewissen Punkt. Und das war mir nicht weit genug. Heute bin ich so unendlich froh, dass ich die Ausbildung gemacht habe. Für Hector, für mich – und mit dem schönen „Nebeneffekt“, dass ich nun noch anderen Hunden helfen kann.

Welche Erkenntnisse oder Aha-Momente aus der Ausbildung haben dir im Alltag mit Hector am meisten geholfen?
Zunächst einmal war es wirklich so, dass ich mich mit jedem Kapitel, jedem Livecall, jedem Video sicherer gefühlt habe in dem, was ich tue – denn die Ausbildung vermittelt eben nicht nur einen riesigen Fundus an wertvollem Wissen, sondern legt auch großen Wert auf die praktische Anwendbarkeit. Bei Fragen gab es jederzeit schnelles Feedback. Und sobald die Basics saßen, hatte ich große Freude daran, auch selbst rechts und links der Ausbildung zu recherchieren, Lesetipps von Anja nachzugehen oder – mit teils sehr erschreckendem und ernüchterndem Ergebnis – die Werbeversprechen diverser Futtermittelhersteller auf den Prüfstand zu stellen. Das Schönste aber war, dass ich dieses Gefühl der Hilflosigkeit überwinden konnte, wenn Hector aus irgendeinem Grund eine Anpassung oder Optimierung seiner Ration brauchte. Denn ich bin nicht mehr abhängig von der Expertise und der Zeit anderer, sondern kann selbst kompetent aktiv werden, um meinen Hund mit allem zu versorgen, was er braucht. Allein dafür hat sich die Ausbildung schon jetzt mehr als gelohnt.

Wie hat sich dein Blick auf Ernährung, Training oder Gesundheit seit der Ausbildung verändert?
Ich bin schon immer sehr an Ernährung, Training und Gesundheit interessiert, weil Hunde einfach ein unentbehrlich wichtiger Teil meines Lebens sind und Hector mir absolut alles bedeutet. Wie wirkmächtig gerade die Ernährung ist, um Krankheiten zu verbessern, verzögern, verhindern, das hat mir Anja bereits damals an seinem Genesungsweg eindrücklich gezeigt. Trotzdem ist es noch einmal etwas ganz anderes, im Zuge der Ausbildung diesen Rollenwechsel zu vollziehen und quasi hinter die Kulissen zu schauen. Ich bin entsetzt, wie viel (teils nicht ungefährliches) Nichtwissen und Halbwissen existiert oder schlicht Fehlinformationen im Umlauf sind und durchaus mitunter auch bewusst verbreitet werden, und zugleich unheimlich froh und dankbar, solche Informationen jetzt fach- und sachkundig bewerten zu können. Damit einher geht der Anspruch oder vielmehr Wunsch, mit meinem Wissen anderen ebenfalls Orientierung zu geben – denn im Allgemeinen wird die Bedeutung von Ernährung und Gesundheit nach wie vor massiv unterschätzt. Nicht zuletzt für das Training, denn auch an dieser Front kann ich nur weiterkommen, wenn mein Hund gesund ist und sich wohlfühlt … Gesundheit ist die Basis für alles, und sie steht und fällt sehr, sehr oft mit der Ernährung.

Was würdest du anderen Hundebesitzer:innen mitgeben, die überlegen, sich fundierter mit dem Thema zu beschäftigen?
Tut es unbedingt, es lohnt sich so, so sehr – aber schaut ebenso unbedingt genau hin, woher ihr euch eure Informationen holt. Deshalb war es mir so wichtig, die tierärztlich zertifizierte und geführte Ausbildung bei Anja zu machen. Es gehört viel mehr dazu, als ein paar Werte in einen Futterrechner einzugeben und herumzuspielen, bis man eine möglichst schöne Grafik der Bedarfsdeckung ausgespuckt bekommt. Anjas Ausbildung geht in die Tiefe und befähigt tatsächlich dazu, auch mit Tierärzten auf Augenhöhe zu kommunizieren und auf Fragen umfassende Antworten parat zu haben – weil man lernt, Zusammenhänge zu verstehen, Wissen anzuwenden und auch selbst die richtigen Fragen zu stellen, um Ursachen für Probleme zu ergründen. Rückblickend kann ich in jedem Fall sagen: Es war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe.

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Sanna Sabotta Hundeernährungsberaterin

Anna Sobotta
HUNDEERNÄHRUNGSBERATERIN

„Ich habe mich nach der Ausbildung wirklich sehr gut aufgestellt geführt!“

Warum hast du dich für die Ausbildung zum/ zur Hunde-Ernährungsberater*in entschieden? Welchen Traum verfolgst du damit?
Ich habe mich für die Ausbildung zum Ernährungsberater entschieden, da ich selbst einen Allergiker-Hund habe. Meine Dalmatinerhündin Frida hat mich vor einigen Jahren selbst zur Kundin eines Ernährungsberaters für Hunde gebracht. Nach und nach eignete ich mir selbst durch Bücher Wissen an, doch mir fehlte einfach noch eine Basis, auf die ich mich stützen konnte. Mir ist es wichtig nicht nur die HUnde,sondern auch die Halter zu betreuen. Denn für mich muss sowohl auf den Hund, als auch auf dessen Herrchen oder Frauchen eingegangen werden. Die Wünsche von allen sollen so altagsnah wie möglich berücksichtigt werden, damit es am Ende dem Hund gut mit seiner Ernährung geht.

Was sind bzw. waren deine größten Herausforderungen hinsichtlich der Ausbildung und des Berufes?
Die größte Herausforderung war für mich mein Perfektionismus. Ich versuche immer 200 Prozent zu geben und manchmal wird man eben durch bestimmte Krankheiten der Hunde etwas „ausgebremst“. Auch die Kooperation mit Futtermittelherstellern ist manchmal nicht ganz so leicht, weswegen ich nicht immer jedes Futtermittel berechnen kann. Ich möchte einfach sicher stellen, dass die von mir betreuten Hunde bedarfsdeckend ernährt werden.

Wie konnte dir die Ausbildung dabei helfen, deine Sorgen oder Ängste zu minimieren oder gar zu eliminieren?
Die Ausbildung war sehr sehr umfangreich und ich habe mich nach der Ausbildung wirklich sehr gut aufgestellt geführt. Das gute war, dass man jederzeit Zugang zu dem geballten Wissen hatte; auch nach der Ausbildung. Ich konnte mich bei speziellen Krankehiten immer wieder erneut einlesen und das hat mir persönlich am meisten gebracht.

Was hat dir an der Ausbildung am besten gefallen bzw. am meisten weitergeholfen? Nenn uns deine Top 3.

  1. Man kann selbstständig lernen
  2. Ich konnte mir die Kapitel auf mein Tablet laden und auch offline lernen
  3. Man hat auch nach der Ausbildung noch Zugriff auf die Ausbildungsinhalte

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Gabi Otten von GO FOR DOGS

Gabi Otten
HUNDEERNÄHRUNGSBERATERIN

„Du hast uns alles Wissen mit auf den Weg gegeben und wenn man es umsetzt, funktioniert es!“

Marie Pattberg
GRÜNDERIN HUNDEFUTTER MANUFAKTUR

Ich weiß jetzt mit Sicherheit, warum welche Zutaten in ein Futter müssen und mit welchen Nährstoffen es sinnvoll ergänzt werden sollte!

1. Warum hast du dich für die Ausbildung zum/ zur Hunde-Ernährungsberater*in
entschieden? Welchen Traum verfolgst du damit?
Vor meiner Ausbildung gründete ich gemeinsam mit meiner Mutter ein kleines Start-
Up namens „schnauze voll Hundefutter“. In unserer kleinen Manufaktur backen wir
nachhaltige, gesunde und rein pflanzliche Hundekekse in Bio-Qualität. Unser Ziel ist
es, unser Angebot, um Hundefutter zu erweitern. Bevor wir jedoch mit der
Entwicklung unseres Hundefutters beginnen konnten, wollte ich mein Wissen durch
eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin fundiert ausbauen. So wollte ich
sicherstellen, dass wir hochwertiges Hundefutter auf den Markt bringen können.

2. Was sind bzw. waren deine größten Herausforderungen hinsichtlich der
Ausbildung und des Berufes?
Meine größte Herausforderung hinsichtlich der Ausbildung lag darin, erstmal eine
Ausbildung zu finden, die Hundeernährung wissenschaftlich und theoretisch erklärt,
sodass ich das gelernte Wissen auch auf die pflanzenbasierte Hundeernährung
übertragen kann. Diese habe ich bei Vet-Dogs gefunden.

3. Wie konnte dir die Ausbildung dabei helfen, deine Sorgen oder Ängste zu
minimieren oder gar zu eliminieren?
Die Ausbildung bei Anja hat mir dabei geholfen, mit viel Wissen ein ausgewogenes
und bedarfsdeckendes Trockenfutter zu konzipieren. Ich weiß jetzt mit Sicherheit,
warum welche Zutaten in ein Futter müssen und mit welchen Nährstoffen es sinnvoll
ergänzt werden sollte.
Und ich werde mein erlerntes Wissen auf unsere zukünftigen Produkte anwenden
können und zusätzlich fühle ich mich sicherer im Umgang und in der Beratung von
unseren Kund*innen und ihren Hunden.

4. Was hat dir an der Ausbildung am besten gefallen bzw. am meisten
weitergeholfen? Nenn uns deine Top 3.

  1. wissenschaftlich fundierte Informationen und logisch aufgebaute Kapitel
  2. interaktive Zoom-Calls und eine aktive Community (auch noch nach der Ausbildung)
  3. Umfangreiches Infomaterial

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Sylke Wulfmeyer
HUNDEERNÄHRUNGSBERATERIN

„Zu wissen, daß Anja immer für uns/mich da war, hat alles leichter gemacht!“

Warum hast du dich für die Ausbildung zum/ zur Hunde-Ernährungsberater*in entschieden? Welchen Traum verfolgst du damit?
Vor Corona hab ich mit meinen Hunden in Schulen/Kindergärten und Behinderteneinrichtungen Tiergestützt gearbeitet. Als die Pandemie diese Arbeit stillgelegt hat und ich viel Zeit hatte, hab ich in einem Fernstudium die Tierheilpraktiker-Ausbildung gemacht. Schnell war mir klar das ich in Richtung Ernährung meinen Weg sehe.
Ich habe mich mit Barf Fütterung auseinandergesetzt und mit Fertigfutter aber das war es nicht. Immer wieder hab ich im Internet nach Ausbildungen mit tierärztlichem Hintergrund geschaut. Ich wollte/möchte auch erkrankten Hunden mit der richtigen Futterration helfen. Es gibt so viele Erkrankungen, wo ich mit der richtigen Ernährung zur Gesundung beitragen kann. Besonders die Darmgesundheit hat meine Aufmerksamkeit.
Dann hab ich von Vet-Dogs gelesen. Erst war ich skeptisch, weil ich noch nie etwas davon gehört hatte. Ich hab sämtliche Informationen gelesen und mich dann entschieden hier meine Ausbildung zu machen. Es war der beste Schritt. Nicht nur das Wissen sondern auch nette Kollegen stehen mir seit der Zeit des Lernens zur Seite.

Was sind bzw. waren deine größten Herausforderungen hinsichtlich der Ausbildung und des Berufes?
Es gab sicherlich an verschiedenen Punkten Momente, wo es mir schwer fiel zu verstehen, was gerade gefragt war. Aber ich hatte das Glück, mit Vet-Dogs Studenten eine Lerngruppe zu bilden und dort wurden dann Unklarheiten besprochen.
Aber auch zu wissen, daß Anja immer für uns/mich da war, hat alles leichter gemacht.
Die richtige Herausforderung kam mit der Selbstständigkeit. Plötzlich steht man
auf und sagt: Ich bin Ernährungsberaterin für gesunde und kranke Hunde, wie kann ich helfen.
Wie mach ich mich sichtbar. Wie findet man mich. Wie positioniere ich mich. Hier hab ich Unterstützung von Freunden/ Vet-Dogs Studenten bekommen, die in der gleichen Situation sind/waren.

Wie konnte dir die Ausbildung dabei helfen, deine Sorgen oder Ängste zu minimieren oder gar zu eliminieren?
Anja war immer für mich erreichbar und konnte mir bei meinen Fragen helfen.
Marcel von Vet-Dogs hat in einem Seminar auf die Dinge der Selbständigkeit hingewiesen.
So war ich vorbereitet und konnte einiges berücksichtigen.

Was hat dir an der Ausbildung am besten gefallen bzw. am meisten weitergeholfen? Nenn uns deine Top 3.
Die Lerninhalte waren sehr gut verständlich.
Video und PDF Dateien haben mich sehr gut unterstützt beim Lernen.
Ich konnte mir aussuchen, ob ich lieber Lese oder das Video anschaue.
So viele Hilfen!! Futterrechner, PDF Dateien über Nährstofftabellen, Anamnesebogen … Und der lebenslange Zugriff auf die Lerninhalte ist super.

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